Analoge Holzschnitte beschädigter digitaler Displays als bewusste Gegenbewegung zur digitalen Bildkultur.
Die Lockdown-Holzschnitte übersetzen beschädigte digitale Displays in das langsame, widerständige Medium des Holzschnitts. Zerbrochene Bildschirme, Risse und Störungen werden zu geschnittenen Strukturen und gedruckten Systemen.
Die Arbeiten sind Unikate auf Büttenpapier. Sie nutzen die historische und physische Widerständigkeit des Holzschnitts als analoge Antwort auf digitale Bildkultur und auf einen Moment technologischer und sozialer Unterbrechung.
Eine zweite Werkgruppe erweitert die Drucke durch Gouache und Übermalung. Die gedruckte Matrix wird dadurch zu einem Feld malerischer Intervention.







Übermalte Holzschnitte
Eine separate Werkgruppe erweitert den Holzschnitt durch Gouache und malerische Intervention.


