Fotografische Arbeiten, in denen urbane Dichte, Oberfläche und Bewegung zu Systemen der Beobachtung werden.


Die fotografischen Arbeiten lesen urbanen Raum als Feld aus Oberflächen, Spiegelungen, Bewegungen und visueller Verdichtung.
Statt die Stadt neutral zu dokumentieren, konstruieren die Bilder ein Wahrnehmungssystem aus Dichte und Orientierung.
Hongkong und andere urbane Räume werden zu Laboren des Sehens.




